Pacific Avenue

Claude Cueni, Wörterseh Verlag 2015

Nach dem autobiografischen Bestseller „Script Avenue“ erzählt Claude Cueni in „Pacific Avenue“ nicht nur die Fortsetzung seiner Lebensgeschichte, sondern auch von einer fantastischen Reise, die ihn auf die Philippinen führt. Dort will er die Familie seiner Frau kennen lernen und für einen weiteren historischen Roman recherchieren: über die erste Weltumsegelung des portugiesischen Seefahrers Ferdinand Magellan. Ein Medikament, das er zur Linderung der Folgen seiner Knochenmarktransplantation bekommt, beginnt dabei, seine Wahrnehmung zu verändern. Und so entführt uns der Autor auf eine weitere, sehr kafkaeske Reise zu den Schaltstellen unseres Gehirns, in die Finsternis unserer Träume geradewegs zu den Quellen menschlicher Kreativität. „Pacific Avenue“ wird so zu einer unvergesslichen Gratwanderung zwischen Poesie und Neurologie und einer großartigen Hymne an das Leben und die Kraft der Fantasie. Nach der „Script Avenue“ zündet Cueni in „Pacific Avenue“ erneut ein Feuerwerk an Komik und Desaster und erzählt mit der ihm eigenen Selbstironie von seinem ungewissen Weiterleben unter dem sprichwörtlichen, stets präsenten Schwert des Damokles.

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Laut WHO könnte jede dritte Krebserkrankung durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden. Heißt das im Umkehrschluss, dass ich schuld bin an meiner Erkrankung, wenn ich mich falsch ernährt, zu wenig bewegt, geraucht habe, mir zu viel Stress zugemutet habe? Oder nicht regelmäßig zur Früherkennung gegangen bin? Solche Fragen stellen sich viele Betroffene und belasten sich...
Viele Menschen, die an Krebs erkrankt sind, verlieren im Laufe der Behandlung an Gewicht. Das schwächt ihren Körper zusätzlich und macht sie unter anderem anfälliger für Infekte. Oft ist auch das Essen im Krankenhaus weder lecker noch sonderlich gesund. Welche  Ernährung stärkt die Abwehrkräfte? Was sind die größten Ernährungsfehler? Mit welchem Essen beginne ich am...
Zu den Grundwerten der Palliativen Versorgung gehört die Selbstbestimmung einschließlich der bestmöglichen Erhaltung der Lebensqualität. Nicht heilbare onkologische Patient:innen sollen so ihr subjektives Wohlbefinden verbessern, aktiv bleiben, arbeiten und noch jahrelang mit ihren Familien leben können. Es heißt: Leben bis zuletzt. Die ambulante palliative Betreuung bietet ein sorgsames Begleiten: Was hilft Patient:innen, einen angemessenen Umgang mit ihrer Krankheit zu...