YES!WEEKLY #10 – Krebs bei Kindern

In YES!WEEKLY #10 geht es erneut um das brandaktuelle Thema Coronaimpfung bei Krebs. Am 19. Januar hat sich yeswecan!cer mit einem Brief an Bundegesundheitsminister Jens Spahn, Schirmherr der YES!CON, gewandt: Um auf die besonderen Bedürfnisse von Krebspatient*innen in der Corona-Pandemie aufmerksam zu machen und für die Coronavirus-Impfverordnung des Bundes eine Härtefallregelung anzuregen. Nun liegt eine Antwort aus dem Gesundheitsministerium vor … und wir haben nachgefragt bei Prof. Dr. Martin Glas: Welche Möglichkeiten sich ergeben und was Krebspatient*innen ganz konkret tun können und sollen.Darüber hinaus fassen wir aktuelle Zahlen zum Thema Brustkrebs zusammen und stellen einen unserer Partner vor: Das Deutsche Innovationsbündnis Krebs & Gehirn e. V. Unser Thema der Woche ist das Thema des CALL-INs in dieser Woche, das wir aus Anlass des Internationalen Kinderkrebstages am 15. Februar aufgegriffen haben: Wenn der Krebs die Kleinsten trifft. Dies alles und noch viel mehr in der aktuellen Ausgabe des Newsletters von yeswecan!cer.

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#dubistnichtallein

Laut WHO könnte jede dritte Krebserkrankung durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden. Heißt das im Umkehrschluss, dass ich schuld bin an meiner Erkrankung, wenn ich mich falsch ernährt, zu wenig bewegt, geraucht habe, mir zu viel Stress zugemutet habe? Oder nicht regelmäßig zur Früherkennung gegangen bin? Solche Fragen stellen sich viele Betroffene und belasten sich...
Viele Menschen, die an Krebs erkrankt sind, verlieren im Laufe der Behandlung an Gewicht. Das schwächt ihren Körper zusätzlich und macht sie unter anderem anfälliger für Infekte. Oft ist auch das Essen im Krankenhaus weder lecker noch sonderlich gesund. Welche  Ernährung stärkt die Abwehrkräfte? Was sind die größten Ernährungsfehler? Mit welchem Essen beginne ich am...
Zu den Grundwerten der Palliativen Versorgung gehört die Selbstbestimmung einschließlich der bestmöglichen Erhaltung der Lebensqualität. Nicht heilbare onkologische Patient:innen sollen so ihr subjektives Wohlbefinden verbessern, aktiv bleiben, arbeiten und noch jahrelang mit ihren Familien leben können. Es heißt: Leben bis zuletzt. Die ambulante palliative Betreuung bietet ein sorgsames Begleiten: Was hilft Patient:innen, einen angemessenen Umgang mit ihrer Krankheit zu...