CALL-IN: Prävention – Wie kann ich schneller sein als der Krebs?

Vorbeugung ist die beste Medizin, sagt der Volksmund. Aber was kann ich konkret tun? Selbst, wenn ich bereits erkrankt bin? Was kann ich dazu beitragen, wieder gesund zu werden? Wie lässt sich die Verschlimmerung einer Krebserkrankung verhindern? Welche Rolle spielen Ernährung und Bewegung für die Gesundheitsförderung? Welche möglichen Komplikationen während einer Krebserkrankung können abgemildert oder gar verhindert werden? Daniela Noack im Gespräch mit den Expert*innen:

Dr. Anna Erat, Chefärztin in der Klinik Hirslanden
Dr. Johannes Scholl, 1. Vorsitzender der Deutschen Akademie für Präventivmedizin

Eure Fragen. Unsere Expert*innen. Auf Facebook, YouTube und in der YES!APP.

Ihr konntet live nicht dabei sein? Kein Problem: Den CALL-IN vom Do 21.01.2021 könnt Ihr jederzeit in der YES!APP oder in unserem YouTube-Kanal anschauen.

Laut WHO könnte jede dritte Krebserkrankung durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden. Heißt das im Umkehrschluss, dass ich schuld bin an meiner Erkrankung, wenn ich mich falsch ernährt, zu wenig bewegt, geraucht habe, mir zu viel Stress zugemutet habe? Oder nicht regelmäßig zur Früherkennung gegangen bin? Solche Fragen stellen sich viele Betroffene und belasten sich...
Viele Menschen, die an Krebs erkrankt sind, verlieren im Laufe der Behandlung an Gewicht. Das schwächt ihren Körper zusätzlich und macht sie unter anderem anfälliger für Infekte. Oft ist auch das Essen im Krankenhaus weder lecker noch sonderlich gesund. Welche  Ernährung stärkt die Abwehrkräfte? Was sind die größten Ernährungsfehler? Mit welchem Essen beginne ich am...
Zu den Grundwerten der Palliativen Versorgung gehört die Selbstbestimmung einschließlich der bestmöglichen Erhaltung der Lebensqualität. Nicht heilbare onkologische Patient:innen sollen so ihr subjektives Wohlbefinden verbessern, aktiv bleiben, arbeiten und noch jahrelang mit ihren Familien leben können. Es heißt: Leben bis zuletzt. Die ambulante palliative Betreuung bietet ein sorgsames Begleiten: Was hilft Patient:innen, einen angemessenen Umgang mit ihrer Krankheit zu...