#mutmacher

Wir wollen vorbildhafte #Mutmacher und Krebsaktivisten, die ihren couragierten Kampf gegen die Krankheit öffentlich machen, in ihrer Mission unterstützen. yeswecan!cer.org möchte das gemeinsame Dach und die Kommunikationsplattform für diese Influencer sein.

Wir würden uns freuen, wenn wir an dieser Stelle weitere #Mutmacher vorstellen können. Ihr kennt jemanden, der unsere #Mutmacher-Galerie erweitern kann oder seid selbst aktiv? Dann schreibt uns an mail@yeswecan-cer.org mit einem Foto und einer kleinen Biografie. #strong2gether

Alexandra

metastasiertes Leiomyosarkom

Als bei Alexandra im September 2015 ein metastasiertes Leiomyosarkom entdeckt wurde, wurde sie bereits als palliativ eingestuft! Chemos brachten immer mal wieder Verbesserungen, dennoch hat sie auch "die Sache mit dem Cannabis" ausprobiert. Obwohl das hieß, dass sie ihren Beruf als Polizistin eine Zeit lang nicht ausüben konnte. „In der Zeit hätte aber eh keiner mehr einen Pfifferling auf mich gewettet ;-)“, fasst Alexandra ihre damalige Situation zusammen. Seit fünf Monaten ist sie regredient! Was sie antreibt, ist ihr privates Hobby Ponyzucht, und natürlich ihre Familie. Und mittlerweile ist Alexandra auch wieder im Dienst! Warum sie sich hier vorstellt? „Ich denke, ich bin das Paradebeispiel, dass man die Hoffnung niemals aufgeben darf!“

Nadine

Hirntumor

Vor 8 Jahren bekommt Nadine die Diagnose Hirntumor. Damals ist sie im sechsten Monat schwanger. Tapfer durchlebt sie eine Wach-OP und anschließende Chemotherapie. Ihre kleine Tochter, so sagt die 33jährige heute, war in dieser Zeit „die beste Onkologin, die ich mir vorstellen konnte. Sie hat mir das Leben gerettet, da bin ich mir ganz sicher.“ Jetzt braucht Nadine noch einmal alle Unterstützung – der Krebs ist zurück, wieder eine OP, noch einmal Chemo. Familie und Freunde geben ihr jetzt die nötige Kraft für den erneuten Kampf. „Ich habe zwar nicht mit dem Tumor gerechnet, aber der Tumor auch nicht mit mir.“ #mutmacher#Yeswecan-cer

Gundi

Brustkrebs

2016 bekam ich die Diagnose metastierter Brustkrebs. Aber nicht nach einer Routineuntersuchung, sondern mir brach der rechte Oberschenkelknochen aufgrund einer Metastase. Dann ging alles ganz schnell: ich bekam eine Hüft Tep und einen neuen Knochen und 3 Wochen später ließ ich mir die linke Brust abnehmen. Als mein Mann mich aus dem Krankenhaus abholte, musste er mich zu "meinen Kindern" fahren. Ich bin Atelierista, leite ein Atelier in einer offen Kindertagesstätte und habe diese Arbeit sehr vermisst. Februar 2017 gingen dann die Bestrahlungen los, an vier verschiedenen Stellen. Kurze Zeit später bin ich wieder zurück zu meiner Arbeit. Erst immer nur für ein paar Stunden und dann im Mai wieder den ganzen Tag. Jeden Monat bin ich zur Blutkontrolle und diverser Spritzen bei meinem Onkologen. Meine restlichen Metastasen werden in dreimonatigen Abständen kontrolliert. Ich lebe mit meinem Mann und meinem Sohn im Rheinland und der Krebs hat mich und unser Leben sehr verändert. Ich gehe mit der Krankheit sehr offen um und hab meinen Humor dabei nicht verloren. Im Gegenteil.

Andrea Voss

Morbus Hodgkin

Andrea Voss hatte zweimal Krebs. Zweimal hat sie mutig dagegen angekämpft und die Krankheit besiegt. Trotzdem lässt der Krebs Andrea nicht los, denn die junge Frau aus Willich hat es sich zur Aufgabe gemacht, anderen Patienten zu helfen. Als regelrechte Krebsaktivistin hat sie gleich mehrere Projekte ins Leben gerufen. Über eines, den Heldencamper, haben wir in den News bereits berichtet: Andrea hat einen Campingbus organisiert und reisetauglich ausgestattet, und bei einem soll es nicht bleiben! Diese stellt sie Krebspatienten, die eine Auszeit brauchen, kostenlos zur Verfügung.

Cornelia

Speicheldrüsenkrebs

#Mutmacherin Cornelia stellt sich selbst vor: „2017 erkrankte ich an Speicheldrüsenkrebs. Durch Zufall wurde mein Tumor beim Zahnarzt entdeckt. Mittlerweile bin ich seit zwei Jahren arbeitsunfähig, da ich mich immer wieder Operationen unterziehen muss. Trotzdem war und ist aufgeben für mich keine Option! Ich habe das Bloggen damals angefangen um meinen Freunden den derzeitigen Zustand mitzuteilen. Jetzt, nach zwei Jahren, ist mein Blog sehr gewachsen. Nun leiste ich Aufklärungsarbeit, helfe wo ich kann. Erzähle von meinem Untersuchungen und bin immer erreichbar für jeden Rat. Mein Blog heißt auf Facebook: Große Klappe, Krebs dahinter, ohne Gesundheit ist alles nichts. Ich möchte anderen Betroffenen Mut machen! Da sein wenn man mich braucht.“

Dirk (Don)

Mund- und Rachenkrebs

Er wunderte sich im Urlaub 2015 über eine Schwellung am Hals. Dass die Ursache Mund- und Rachenkrebs sein könnte, kam dem Polizisten aus Köln zunächst nicht in den Sinn. Heute, viele Therapien später, setzt er sich unter dem Namen „Don“ für andere Krebskranke ein. „Was ich schaffe, können andere auch schaffen“, ist seine Maxime. Auf seinem Facebook-Blog berichtet er in Wort und Videos aus seinem Alltag und stellt auch andere Krebspatienten vor. Außerdem engagiert sich Don als Patientenvertreter. Ein Freund und Helfer, der Mut macht.

Franzi

Morbus Hodgkin

Als Franzi 16 war, ist ihr damaliger Freund tödlich verunglückt. Mit 17 bekam sie die Diagnose 'Morbus Hodgkin IVb'. Es folgte eine Zeit, die sie nie wieder erleben möchte. Sieben Chemozyklen und 15 Bestrahlungen. In Folge dann zerstörte Knochen und häufige Müdigkeit. Doch „Aufgeben war nie eine Option“, bilanziert die angehende Kinderpflegerin. Mehr noch: „Diese Zeit hat mir die Augen, Ohren und vor allem das Herz geöffnet für das Wesentliche und mich zu einem anderen Menschen gemacht.“ Ein Kämpferherz-Tattoo auf dem Handgelenk erinnert sie täglich daran. Franzi ist hier in der Galerie, weil sie anderen Mut machen möchte.

Carina

Vulvakrebs

Carina ist 26, als sie diese Diagnose bekommt. Sie begegnet dem Krebs mit Kämpfergeist und Humor, gibt sich den Superheldennamen Vuvarine und beginnt einen Blog über ihre Krankheit. Das war 2013. In diesem Jahr bringt Carina ihre Geschichte als Buch heraus, im Eigenverlag zum Selbstkostenpreis und finanziert durch Crowdfunding.

Jule

Morbus Hodgkin

"Manchmal steht man plötzlich da - wie im Nebel. Genauso fühlt es sich an, wenn man vor einem Arzt sitzt und dieser einem sagt, dass man Krebs hat." Jule war in den Vorbereitungen für ihre Hochzeit, als sie ihre Diagnose bekam. Anzeichen, dass etwas nicht stimmt, gab es schon länger. Ein hartnäckiger Hautausschlag, Kopfschmerz nach kleinsten Mengen Alkohol. Dass sie in drei Monaten 8 Kilo abgenommen hat, schob die 28jährige Bestattermeisterin auf den Verzicht von Industriezucker. Ein Bluttest und anschließende Röntgenaufnahmen brachten die Diagnose: Morbus Hodgkin. Jule guckt nach vorn!

Anna

Brustkrebs

Anna entdeckte den Knoten in ihrer Brust selbst. Das war 2015. Es folgte eine OP mit Bestrahlung und alles schien in Ordnung zu sein. 2016 kehrte der Krebs zurück. Als Anna bereits mit der Chemo begonnen hatte, stellte sich heraus, dass sie schwanger war. Sie entschloss sich, das Baby trotz Chemotherapie zu behalten. Ihr Kind hat die Strapazen gut überstanden. Und Anna ist nach dem zweiten Chemozyklus, den sie im Anschluss an die Geburt durchlaufen hat, krebsfrei. Sie genießt jeden Tag. Auf Instagram teilt sie ihre Erfahrungen und Gefühle mit anderen Frauen und appelliert: Tastet Euch ab und geht zur Vorsorge.

Yvonne

Brustkrebs

Was sie erlebte, ist Horror und Wunder in einem. 2015 bekommt Yvonne, damals 38, die Diagnose Brustkrebs. Nach zwei OPs folgt die erste Chemo, die Yvonne überhaupt nicht verträgt. Es stellt sich heraus, dass sie schwanger ist! Gegen den Rat der Ärzte beschließt sie, das Kind zu bekommen. Nach unglaublichen 16 weiteren Chemos kommt die kleine Zoè-May gesund zur Welt. Mittlerweile ist sie drei Jahre alt. Für Yvonne geht der Kampf gegen den Krebs weiter...

Nicole

Brustkrebs

Nicole erhielt ihre Brustkrebsdiagnose im Sommer 2018. Selbst bloggt sie nicht, kennt aber andere Bloggerinnen und folgt ihnen. Der Austausch mit anderen Betroffenen ist ihr sehr wichtig. Sie ist Mutter von zwei Kindern und möchte als #Mutmacher zeigen, dass man auch diese Herausforderung irgendwie bewältigen kann. Die eigene Diagnose öffentlich zu machen ist für Nicole ein Symbol dafür, dass man auch mit Krebs das Leben meistern kann.

Laura

Lymphdrüsenkrebs

Laura nennt ihrem Lymphdrüsenkrebs „SpaceCookie“. Seit August 2018 weiß die 23-Jährige von ihrer Erkrankung, eineinhalb Jahre, nachdem sie erstmals die Schwellung unter ihrer rechten Achsel entdeckt hat. Sie hat sich dazu entschlossen, einen kleinen Kanal in Youtube zu erstellen und regelmäßigen in Vlogs über ihre Erkrankung zu berichten. Sie möchte anderen Mut machen, die vielleicht nicht so offen mit Ihrer Krankheit umgehen können. Das positive Feedback bestärkt sie, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hat.

Alica

Knochenkrebs

Nachdem sie beim Fahrradfahren starke Knieschmerzen bekommt, befragt die Studentin erst einmal „Dr. Google“. Doch statt dem hier prognostizierten Meniskusriss bringt ein MRT die niederschmetternde Diagnose Osteosarkom. Der bösartige Knochentumor kostet Alicia zwei Drittel ihres Oberschenkelknochens und das komplette Kniegelenk. Mit einer Tumorendoprothese muss die 23jährige neu laufen lernen.

Mary

Brustkrebs

Sie entdeckte ihren Knoten selbst, familiär war sie mehrfach vorbelastet und somit auch vorgewarnt. Um die eigene Diagnose zu verarbeiten, begann sie über ihre Therapie zu schreiben. Zunächst einen Blog, später kamen Instagram, Twitter und Facebook dazu. Ihr Anliegen im Dialog mit der Community: "Darauf aufmerksam machen, dass es ganz wichtig ist, sich regelmäßig untersuchen zu lassen, sich selber abzutasten, und auf seinen Körper zu hören."

Sabine

Brustkrebs

Als Sabine im Winter 2015 einen Knoten in ihrer Brust ertastet, steht sie kurz vor dem Beginn ihrer Ausbildung zur Yoga-Lehrerin. Trotz mehrerer OPs, Chemos und Bestrahlungen zieht sie den Lehrgang durch und bekommt am Tag nach ihrer Prüfung eine Stelle bei einer namhaften Münchener Yogalehrerin angeboten. „Ich weiß, dass nicht bei allen die Krankheit so verläuft wie bei mir, aber ich bin komplett davon überzeugt, dass eine positive Einstellung jeden Menschen zurück in die Balance führt,“ schreibt Sabine uns in einer e Mail. Heute arbeitet sie als Yoga Lehrerin in München und bietet auch spezielle Kurse für Krebspatienten an.

Nicole

Brustkrebs

Nicole bekam im Mai 2010 die Diagnose Brustkrebs und lebt als alleinerziehende Mutter mit ihrem Sohn, der mit einer schweren Mehrfachbehinderung geboren wurde. Daher kann man auf ihren Seiten unterschiedlichste Themen rund um Brustkrebs und Inklusion finden. 

KickCancerChick

Brustkrebs

In ihrem Blog teilt Alex schonungslos ihre Erlebnisse und Gefühle von dem Tag an, an dem sie erstmals einen Knoten in ihrer Brust ertastet hat. Damals waren ihre beiden Kinder gerade 1 und 2 Jahre alt. Ihr Krebstagebuch ist absolut bewegend!

Kendra

Brustkrebs

Für die zweifache Mutter ist das Leben mit der Krankheit auch ein Weg zu sich selbst – neben Fitness und Healthy Food sind Meditation, Selbstliebe und Dankbarkeit wichtige Themen.

Caro Lionk

Brustkrebs

Als Caro im Juni 2017 einen Blog zum Thema Beauty/ Fashion/ Lifestyle startet ahnt sie nicht, dass nur fünf Monate später ein anderes Thema ihr Leben bestimmen würde: Die Hamburgerin bekam die Diagnose Brustkrebs.

Vanessa

Dottersackkrebs

„Ich bin mehr als nur der Krebs“ ist der Leitspruch von Vanessa. Und obwohl sie an einem extrem seltenen und unheilbaren Dottersacktumor leidet, kämpft sie nicht nur an der eigenen Front. 2017 gründete sie den Verein „Krebs hat ein Gesicht“, der Projekte zugunsten von Krebspatienten fördern soll. Krankheitsbedingt musste sie diese Aktivität nun erst einmal einstellen.

Manuela

Brustkrebs

Als Manuela 5 Jahre alt ist, stirbt ihre Großmutter an Brustkrebs. 30 Jahre später erkrankt ihre Mutter. Und vor 2 Jahren bekommt auch Manuela selbst die Diagnose: Brustkrebs in fortgeschrittenem Stadium.

Paulina

Brustkrebs

Die Hamburger Bloggerin Paulina lebt mit Mann und Kind in Hamburg und lässt uns hautnah an ihrem Leben und ihren Gedanken teilhaben. Gegen den Krebs schaltet sie ihren „Kampfsaumodus“ an.

Sandra

Lymphdrüsenkrebs

Schon während der Chemotherapie fängt Sandra aus Dortmund an, ihre Youtube-Videos zu drehen. Sie ist gerade mal 19, als sie die Diagnose Lymphdrüsenkrebs bekommt. Heute geht es mir Gott sei Dank gut!

Torsten

Hodenkrebs

Dieser #Mutmacher hat nicht nur wundervolle Ideen, sondern auch einen guten Humor! "Love your nuts“ heißt die Stiftung von Torsten aus Kapstadt. Der ehemalige Lehrer erkrankte 1995 an Hodenkrebs. Seither hat er es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche über die Wichtigkeit regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen aufzuklären.

Christian

Prostatakrebs

Christian ist Aktivist und Aufklärer zum Thema HIV-Prävention und Leben mit HIV. Genauso offen geht er jetzt mit seiner Krebserkrankung um. Christian nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Komplettentfernung seiner Prostata und die umfangreichen Konsequenzen dieses Eingriffs auch auf sein Sexualleben geht.

Evelyn

Brustkrebs

Evelyn bekam 2011 die Diagnose Brustkrebs. Sie durchlief das volle Behandlungs-Programm. Als es hieß "Sie sind gesund" war sie überglücklich. Doch nachdem sie ihren Job wieder aufgenommen hatte, setzte die Müdigkeit ein. Nach langer Recherche und vielen Arztbesuchen erfuhr sie die Ursache: Eine chronische Fatigue. Sie schrieb ihre Geschichte auf, und schreibt weiter. Die Leser danken es ihr.

Saskia

Lymphknotenkrebs

Saskia war 17, als sie Lymphknotenkrebs bekam. Besonders getroffen hat sie, dass ihre Mitschüler überhaupt nicht damit klarkamen, als sie nach der Chemo ohne Haare im Unterricht erschien. Konsequent wechselte sie nach Abschluss der Behandlung die Schule und beschloss einen Neuanfang. Ihr Mantra: Stay strong. Believe in yourself. Heute arbeitet Saskia in der Medizin und sagt, sie war niemals erfüllter und glücklicher als jetzt.

Sarah

Brustkrebs

Ich bin eine Mutmacherin, weil ich trotz meiner Erkrankung nie aufgeben habe und das Leben immer geliebt habe und es auch weiterhin liebe und genieße, sagt Sarah von sich selbst. Die Mutter von zwei Kindern möchte anderen Frauen und Betroffenen Mut, Hoffnung und Zuversicht geben und vermitteln.

Karin

Brustkrebs

Karins Geschichte beginnt schon vor ihrer eigenen Erkrankung, als ihr Sohn mit drei Jahren an Leukämie erkrankt, die er glücklich überstanden hat. Die ausgebildete OP-Schwester hat also im Privaten schon viel durchgemacht, bevor sie 2017 selbst bei sich einen Tumor in der Brust ertastet. Nach einigen Komplikationen kann Karin wieder im OP arbeiten. Es fällt ihr nicht schwer, dass sie dort immer wieder mit Krebs zu tun hat. Was sie sich wünscht, ist eine bessere finanzielle Unterstützung von Krebspatienten in der ärztlichen Behandlung und bei Reha-Maßnahmen.

Vivien

Leukämie

Vivien, inzwischen Studentin im Lehramt, bekam 2005 im Alter von neun Jahren Leukämie. Ganz plötzlich und ohne Vorwarnung wurde sie aus ihrer Kindheit gerissen. Heute ist sie krebsfrei, auch wenn die psychischen Folgen nicht wegzureden sind. Trotz allem, sagt Vivien, hat sie der Krebs letztendlich doch stark gemacht. Und das kann sie manchmal noch gar nicht glauben.

Merle

Brustkrebs

Kurz nach ihrem 40. Geburtstag erhielt Merle die niederschmetternde Diagnose Brustkrebs. Sie ging durch das Tal der Angst und vieler Beschwerden. Der Austausch über die sozialen Medien hat ihr sehr geholfen, die Zeit zu überstehen. Und: "Da ist aber vor allem der Wille, mich nicht vom Krebs und der Angst vor dem Krebs mein Leben bestimmen zu lassen!"

Ioanna

Brustkrebs

Ioanna ist 29, seit 2 Jahren verheiratet und hat einen Sohn, der vor ein paar Monaten ein Jahr alt geworden ist. Beim Stillen bemerkt sie einen Knoten in der Brust, den sie zunächst für einen harten Klumpen Milch hält. Nachdem sich hohes Fieber einstellt, sucht Ioanna ihre Gynäkologin auf und bekommt die Diagnose Brustkrebs.

Mirian

Brustkrebs

Mirian lebt in Berlin und ist dort als Heilpraktikerin tätig. Sie arbeitet unter anderem ehrenamtlich im Kinder-Hospiz Sonnenhof… Es brennt ihr auf der Seele das Thema Krebs aus den dunklen Kellerlöchern zu holen.

Norman

Multiples Myelom

Im September 2016 erkrankte Norman an einem multiplen Myelom, er erhielt eine Chemo und später eine Stammzellenspende. Seit Anfang 2018 ist Norman wieder glücklich arbeiten zu können. Seine Dankbarkeit vor allem dem Partner gegenüber ist grenzenlos.

Alex

Brustkrebs

Alex beschreibt sich selbst als bunt, verrückt, spontan und lebensfroh. Ihre Brustkrebs-Diagnose kommentiert sie mit ihrem ganz eigenen Humor: „Gibt das Leben dir Zitronen, frag' halt nach Tequila!“

Doris

Brustkrebs

Im Sommer 2014 bekam Doris die Diagnose Brustkrebs. Seit Juli 2018 ist sie stolze Mama. Doris freut sich, wenn sie anderen Betroffenen Mut machen und zeigen kann, dass es sich lohnt die Hoffnung nie aufzugeben!

Lissy

Brustkrebs

Für Lissy war die Diagnose Brustkrebs ein Wendepunkt. Sie beendete ihre selbständige Tätigkeit und schreibt ihr Tagebuch bei Instagram für alle, die wissen möchten, wie es ihr geht. Ihr ist es wichtig, die Menschen für das Thema Krebs zu sensibilisieren.

Susanne

Brustkrebs

Als sie erfuhr, dass sie Brustkrebs hat, schien für Susanne die Welt still zu stehen. Sie dachte zuerst an ihre Kinder, die sie brauchen. Inzwischen hat sie den Krebs besiegt. Ihr Appell an alle Frauen: "Geht regelmäßig zur Untersuchung!"

Raliza

Morbus Hodgkin und Leukämie

Eine 550 km Wanderung von Ruanda nach Uganda für Viva con Aqua sollte für die damals 30jährige Raliza aus Hamburg der Weg zurück in ein normales Leben werden. Gerade erst hatte die Hamburgerin ihren Morbus Hodgkin erfolgreich besiegt. Doch am Ende der Reise wartet eine viel größere Herausforderung – als Folge der Krebsbehandlung ist Raliza an Leukämie erkrankt.

LaPetiteDouce

Brustkrebs

Nach einer Fehldiagnose - geschwollene Lymphknoten - suchte LaPetiteDouce 2012 eine Brustkrebssprechstunde auf. Die Diagnose war schnell eindeutig. Es folgte eine Mastektomie mit anschließendem Brustaufbau. Sechs Jahre später ist LaPetiteDouce froh, diesen Schritt gewählt zu haben. Ihre Erfahrungen teilt sie in ihrem Instagram-Account und sie berät auch junge Betroffene im Krankenhaus.

Sofia

Sekundäre myeloische Leukämie

Sofia ist mit 19 Jahren an Lymphdrüsenkrebs erkrankt. Die Genesung erfolgte innerhalb von acht Monaten. Doch acht Jahre später kehrte der Krebs zurück. Diagnose: Akute sekundäre myeloische Leukämie. Sofia lässt sich nicht einschüchtern. Ihr Motto: "Cancer started this fight - but I'm going to end it"