„Wir leben in einer Welt der Verdrängung und Einbildung. Da haut einen der Tod natürlich besonders aus den Schuhen“, sagt Punk-Legende Campino.
Der selben Meinung ist auch Journalistin Birgit Fuß. In ihrem ONE:ONE plädieren die beiden deshalb dafür, dass wir uns alle mehr mit dem Sterben auseinandersetzen sollten. Denn je mehr wir das Thema auch gesellschaftlich „enttabuisieren“, desto besser gelingt es uns, gute Strategien für die Bewältigung von Verlusterfahrungen zu finden. Und eines ist sowieso klar: In der Trauer ist alles erlaubt. Von monatelangem Durchweinen, bis zur unvermittelten Lachattacke. „Ich finde es ganz wichtig, da erst mal den Druck rauszunehmen“, so Fuß.