CALL-IN: Colorectal cancer - not a question of age

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart bei Männern und Frauen in Deutschland. Die Häufigkeit nimmt mit dem Alter zu, aber auch jüngere Menschen können betroffen sein, wenn sie familiär vorbelastet sind. Warum ist es gerade bei Darmkrebs so wichtig, zur Vorsorge zu gehen? Welche Therapiemöglichkeiten gibt es bei einem positiven Befund? Über diese und weitere Fragen spricht unsere Moderatorin Julia Josten mit Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung und Präsidentin Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., mit dem Gastroenterologen Dr. Berndt Birkner, der Vize-Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. ist, und mit Krebs-Bloggerin Susanna Zsoter.

Wir freuen uns auf möglichst viele Fragen von Euch. Unabhängig davon, ob Ihr am Donnerstag live dabei sein könnt oder nicht: Schreibt uns oder schickt uns Eure Frage als Video (max. 1 Minute) an [email protected]. In der YES!APP könnt Ihr Eure Fragen live während der Sendung stellen.

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Es wird wieder gegrillt! Genießt die Zeit, achtet aber auf die Gesundheit. Denn das heiße Vergnügen gesundheitsgefährdend und sogar krebserregend sein. Problematisch sind die sogenannten heterozyklischen aromatischen Amine (HAA) und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK).  Beide Gruppen können in die Darmzellen eindringen und sich dort in unser Erbgut anlagern. Deshalb sollten Krebsbetroffene und deren Angehörige ein...
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Im Kampf gegen Leukämie machen neuartige Immuntherapien Hoffnung für Patienten, deren Krebserkrankung auf klassische Behandlungen nicht anspricht. So kann der Einsatz einer CAR-T-Zell-Therapie Menschen heilen, die bisher als unheilbar galten. Wie helfen bispezifische Antikörper und hoch-effektive T-Zellen dem Immunsystem im Kampf gegen die Tumorzellen auf die Sprünge? Was ist noch möglich, wenn weder Chemotherapie noch...
2022-Sportkampagne-News
Neue Kampagne „Bewegung ist die beste Medizin“. Die Deutsche Krebshilfe, der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Sporthochschule Köln machen damit auf die Möglichkeiten der Krebsprävention aufmerksam. Gemeinsam wollen die drei Partner-Organisationen Menschen dazu motivieren, sich mehr zu bewegen und somit etwas für ihre Gesundheit zu tun. „Kein Medikament und keine Heilpflanze wirken derart umfassend...